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Vivaldi Download

8.2.4133.76 · Vivaldi Technologies · Seite aktualisiert

Kostenlos Windows

Vivaldi ist ein kostenloser Webbrowser aus Norwegen, der sich fast beliebig anpassen lässt und Mail, Kalender und Notizen gleich mitbringt.

Herunterladen · 156,2 MB Offizieller Download-Link

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Über Vivaldi

Vivaldi 8.2 (4133.76) ist die aktuelle stabile Version des Browsers von Vivaldi Technologies. Der Download für Windows ist kostenlos; Vivaldi basiert auf Chromium, spielt also die gewohnten Websites problemlos ab, setzt aber bei Bedienung und Anpassbarkeit eigene Akzente.

Datenblatt

MerkmalAngabe
ProgrammVivaldi
Version8.2 (4133.76)
EntwicklerVivaldi Technologies, Norwegen
Erste Version27. Januar 2015
BasisChromium
Lizenzkostenlos (Freeware, teils BSD-Lizenz)
SystemeWindows, macOS, Linux, Android, iOS, iPadOS
KategorieBrowser

Was Vivaldi ausmacht

Vivaldi richtet sich an Menschen, die ihren Browser an die eigene Arbeitsweise anpassen wollen, statt sich umgekehrt anzupassen. Die Tableiste darf oben, unten oder seitlich stehen, zusammengehörige Tabs lassen sich zu Stapeln bündeln und nebeneinander als geteilte Ansicht öffnen. Eine Seitenleiste hält Lesezeichen, Verlauf, Notizen und beliebige Webseiten als Panels bereit. Anders als die meisten Browser bringt Vivaldi einen eigenen E-Mail-Client, einen Kalender und einen Feedreader mit, die sich bei Bedarf zuschalten lassen. Ein Werbe- und Trackerblocker ist eingebaut, Tastenkürzel und Mausgesten sind frei belegbar. Erweiterungen aus dem Chrome Web Store funktionieren in der Regel ebenfalls.

Systemanforderungen

Auf der Download-Seite bietet Vivaldi Installer für aktuelle Windows-Versionen einschließlich ARM64-Geräten mit Snapdragon an, dazu separate Pakete für Windows 7 in 32 und 64 Bit sowie für Windows XP/Vista. Der Installer ist laut Katalogdaten ca. 156,2 MB groß. Alternativ gibt es Vivaldi im Microsoft Store.

Installation

  1. Laden Sie den Installer von vivaldi.com herunter.
  2. Starten Sie das Setup; unter „Erweitert“ wählen Sie Standard- oder portable Installation.
  3. Beim ersten Start fragt ein Assistent nach Layout, Tab-Position und Datenschutz-Einstellungen.
  4. Lesezeichen und Passwörter importieren Sie aus anderen Browsern.

Hilfe bei Problemen bietet die Installationsanleitung.

Tipps für den Umstieg

Nehmen Sie sich nach der Installation eine Viertelstunde Zeit für die Einstellungen, statt alles auf einmal zu ändern. Sinnvoll ist ein schrittweises Vorgehen: zuerst die Position der Tableiste und die Startseite festlegen, dann Tab-Stapel ausprobieren und erst später Mail oder Kalender aktivieren. Wer mit mehreren Rollen arbeitet, etwa beruflich und privat, legt dafür getrennte Profile an. Über die Befehlsleiste, die Sie mit F2 öffnen, finden Sie nahezu jede Funktion per Suchbegriff, ohne die Menüs durchklicken zu müssen. Gefällt eine Anpassung nicht, setzen Sie sie in den Einstellungen einfach wieder zurück.

Sicherheit und Datenschutz

Vivaldi erhält Sicherheitskorrekturen aus Chromium und aktualisiert sich selbst; was neu ist, steht in den Versionshinweisen. Die Synchronisierung ist Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Den Quellcode der Chromium-Anteile veröffentlicht das Unternehmen, die Oberfläche selbst ist proprietär.

Kosten

Vivaldi ist kostenlos und finanziert sich unter anderem über Suchmaschinen-Partnerschaften.

Vorteile und Nachteile

  • Vorteil: enorm viele Einstellungsmöglichkeiten
  • Vorteil: Mail, Kalender und Notizen integriert
  • Vorteil: eingebauter Werbeblocker
  • Nachteil: Fülle an Optionen kann überfordern
  • Nachteil: Oberfläche nicht vollständig quelloffen

Alternativen

Aus derselben Kategorie bieten Brave Browser einen starken Fokus auf Werbeblockierung, Opera ähnliche Seitenleisten und Mozilla Firefox eine unabhängige Engine. Google Chrome und Microsoft Edge sind die verbreiteten Standardlösungen.

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